Der Vorstand: Ursula Wurm, Sabine Schmidt und Astrid Sesterhenn

„Durch meine Freundin Sabine wurde ich auf SAYes aufmerksam und habe sie zunächst bei ihren zahlreichen Spendenläufen für SAYes unterstützt. Als Sabine die Idee zur Vereinsgründung hatte, habe ich ihr sehr gerne meine Mitarbeit zugesagt, um diese großartige Arbeit, die SAYes in Südafrika leistet, auch hier in Deutschland publik zu machen und Spenden zu sammeln. Als Mutter von vier Kindern weiß ich, wie sehr Jugendliche den Rat und die Begleitung der Eltern, Paten oder Freunden beim Übergang ins Erwachsenenleben brauchen und wie gut es unseren Kindern in einer intakten Familiensituation geht. Das motiviert mich, Kindern, die nicht so privilegiert heranwachsen, zu helfen.“

Ursula Wurm

„Mir liegt das Wohl der Jugendlichen, die nicht soviel Glück hatten wie ich, in einem behüteten familiären Umfeld aufzuwachsen, sehr am Herzen. So bin ich im Jahr 2010 auf eine kleine südafrikanische Organisation gekommen, die ein extrem wirkungsvolles Programm entwickelt hat, um Jugendlichen in Heimen in Kapstadt bei ihrem Übergang vom Jugendlichen hin zu einem selbständigen Erwachsenen beizustehen. Bei meinem ersten Besuch in Kapstadt in 2012 hatte ich die Gelegenheit, einige dieser Jugendlichen kennenzulernen und war überwältigt von deren Willen, einen Ausweg aus ihrer schwierigen Situation zu finden. Das hat mich dazu bewegt, SAYes noch mehr dabei zu helfen, diese Jugendlichen zu unterstützen. So wurde die Idee geboren, einen Verein in Deutschland zu gründen“

Sabine Schmidt

„Meine Tante Sabine hat mir von ihrem Vorhaben einen Verein zu gründen berichtet. Ich habe und bewundere immer noch ihre Begeisterung für dieses Projekt. Von dieser Begeisterung habe ich mich "mitreißen" lassen und bin nun ebenfalls dabei. Ich freue mich ein Mitglied von Friends of SAYes Germany zu sein und Spendenveranstaltungen zu organisieren."

Luisa Dahm